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Mittwoch, 15. April 2026 Mediadaten Fankurve
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Polle (red). Im Landkreis Holzminden ist ein weiterer Fall der Geflügelpest bei einem Wildvogel bestätigt worden. Wie das Veterinäramt mitteilt, wurde das Virus bei einem verendet aufgefundenen Mäusebussard nachgewiesen. Das Tier war oberhalb der Ortschaft Polle entdeckt und anschließend gemeldet worden. Es handelt sich seit Beginn des Geflügelpestgeschehens im Herbst 2026 um den zweiten bestätigten Virusnachweis bei einem Wildvogel im Kreisgebiet.

Bereits im März 2026 waren mehrere infizierte Wildvögel im Raum Fürstenberg/Beverungen festgestellt worden. Mit dem aktuellen Nachweis habe sich das Virus nun entlang der Weser weiter ausgebreitet und sei inzwischen auch in der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle angekommen.

Veterinäramt warnt vor anhaltender Gefahr

„Das Vogelgrippevirus zirkuliert immer noch und stellt weiterhin eine Gefahr für unser Hausgeflügel dar“, erklärte Dr. Anna Topp vom Veterinäramt des Landkreises Holzminden. Die Amtstierärztin betont, dass Geflügelhaltende weiterhin konsequent auf die Einhaltung strenger Biosicherheitsmaßnahmen achten müssten.

Als wirksamste Schutzmaßnahme gelte nach wie vor die Aufstallung des Geflügels, um den Kontakt mit Wildvögeln und deren Ausscheidungen zu verhindern. Alternativ könnten Ausläufe mit engmaschigen, kotundurchlässigen Netzen überspannt werden, um das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren.

Das Veterinäramt ruft zudem dazu auf, tote wildlebende Tiere wie Wasservögel, Reiher, Kraniche, Greifvögel oder Rabenvögel unter Angabe des Fundortes zu melden. Hinweise nimmt die Behörde unter der Telefonnummer 0 55 31 707 347 entgegen. Aktuelle Informationen zur Geflügelpest stellt das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Niedersachsen online unter https://tierseucheninfo.niedersachsen.de bereit.

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